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Willkommen auf dem Microblog der fokus digital GmbH, der Kommunikations- & Marketingagentur für Unternehmen in der Pflege- und Gesundheitsbranche.

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Die fokus digital GmbH & Hockey is Diversity e. V. kündigen Partnerschaft an


Lesezeit: 1 Min.

Fortan arbeiten der gemeinnützige Eishockeyverein Hockey is Diversity e. V. und die fokus digital GmbH an gemeinsamen, wohltätigen Projekten, um sich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu positionieren. fokus digital wird damit der offizielle Premium Partner des Vereins.

Ein Platz für die Ausbildung im E-Commerce


Lesezeit: 1 Min.

 

Wir haben noch einen Ausbildungsplatz für die Ausbildung im E-Commerce

Wir suchen noch einen Kaufmann oder eine Kauffrau im E-Commerce (m/w/d) und haben dafür ein Video gedreht, in dem unsere Azubine Lisa euch erzählt, wie es bei der fokus digital GmbH aussieht.

 

fokus digital bildet seit diesem Jahr aus und sucht noch eine Azubine/einen Azubi für den Ausbildungsgang E-Commerce oder Marketingkommunikation! 

Impressionen unserer Agentur und unseres Alltags wollten wir natürlich niemandem vorenthalten, deshalb haben wir ein kleines Video für Euch. 😊

Charity-Projekt: Support für Life Lolli & Kreative gegen Krebs


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Für „Kreative gegen Krebs“ und „Life Lolli“ haben wir ein Video gedreht, um Menschen aus allen Ecken auf die Stammzellenspende aufmerksam zu machen. Gemeinsam mit „Kreative gegen Krebs“ wollen wir mit anderen Agenturen das Thema „Krebs“ stärker in den Vordergrund rufen und aufzeigen, dass wir mit einem Miteinander stärker gegen diese Krankheit vorgehen können.

 

fokus digital zu Besuch in der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen


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Die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und Staatskanzlei NRW sind Gastgeber für die Abendveranstaltung „Künstliche Intelligenz (KI)“. Neben der Begrüßung durch den Regierungssprecher und Vorstellung der Kommunikationsarbeit der Landesregierung werden unterschiedliche Vorträge gehört. Die Inhalte zur Künstlichen Intelligenz, bevorstehenden Digitalisierung und der Wandel der Medienpolitik werden durch eine anschließende Diskussion abgeschlossen, an der Gäste der Staatskanzlei und DPRG teilnehmen.

Wie können Pflegeberufe wieder attraktiver für Ausbildungssuchende werden?


Lesezeit: 3 Min.

 

Warum sind Pflegeberufe in Deutschland so unattraktiv?

Deutschland kämpft mit dem Pflegenotstand. Bundesweit fehlt es an Pflegekräften und vor allem auch an Menschen, die den Beruf erlernen möchten. Dabei ist die Lage in der Altenpflege nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit kein Einzelfall. In der Krankenpflege sowie im Bereich der Rettungsdienste zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Doch wie lassen sich die Pflegeberufe attraktiver gestalten? Lesen Sie hier mögliche Ansätze.

Was macht Pflegeberufe unattraktiv?

Immer wieder setzen sich Politik und Pflegebranche mit dieser Frage auseinander. Studien zeigen, dass auch weiterhin das Gehalt einer der Schwachpunkte der Pflegeberufe ist. Tatsächlich verdienen Pflegekräfte, sowohl Hilfs- als auch Fachkräfte, unterdurchschnittlich. So kommen die Krankenpflegehelfer im Bundesschnitt auf einen Stundenlohn von 11,09 Euro brutto. Dieser liegt also nur gering über dem vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Mindestlohn. 

Dagegen beläuft sich der allgemeine mittlere Stundenlohn in Deutschland auf 16,97 Euro. Gesundheits- und Krankenpfleger haben einer Studie zufolge einen Stundenlohn von 16,23 Euro und kommen damit an den mittleren Wert heran. Besser verdienen lediglich die Stationsleiter, die aktuell im Mittel 19,25 Euro bekommen. 

Aufgrund der durchschnittlichen Stundenlöhne gilt die Pflegebranche gemeinhin als schlecht bezahlt, weshalb gerade für junge Erwachsene eine Ausbildung eher unattraktiv ist. 

Welche weiteren Faktoren machen es Pflegeberufen schwer?

Die unterdurchschnittliche Bezahlung ist aber nur eine Seite der Medaille. Neben dieser gibt es weitere Faktoren, die die Pflegeberufe für den Nachwuchs unattraktiv machen und die wiederum dafür sorgen, dass sich Fachkräfte von dem eigentlichen Beruf abwenden. Hierzu gehören: 

Aufstiegschancen sind begrenzt: Die Bundesländer regeln die Aus- und Weiterbildungen ihrer Pflegekräfte zwar weitgehend selbst, doch in einem Punkt ist die bundesweite Situation wieder einheitlich: Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Die Aufstiegschancen sind hier sehr begrenzt, was ebenso dazu führt, dass der Beruf oft als wenig attraktiv beschrieben wird. 

Hohes Belastungslevel: Den Pflegenotstand bekommen bei weitem nicht nur die Patienten und ihre Angehörigen zu spüren, sondern vor allem die Mitarbeiter in den Heimen und Pflegeeinrichtungen. Der Personalmangel selbst ist es, der den Pflegenotstand weiter verschärft, denn die anfallende Pflegearbeit muss dadurch auf schlichtweg zu wenig Mitarbeiter verteilt werden. Dadurch entsteht ein enormes Belastungslevel. Dauerstress ist die Folge, weshalb sich viele Mitarbeiter schließlich gegen die Arbeit in sozialen Dienstleistungen entscheiden. 

Arbeitszeiten: Wer sich für den Pflegeberuf entscheidet, weiß natürlich, dass er auch dann arbeiten muss, wenn andere längst Feierabend haben. Ein viel größeres Problem ist, dass es für die Mitarbeiter kaum Mitsprachemöglichkeiten bei den eigenen Arbeitszeiten gibt. Zwar arbeiten die meisten Pflegekräfte tatsächlich nur in Teilzeit, doch die Arbeitgeber wünschen sich von ihren Mitarbeitern Flexibilität. So muss bei Bedarf auch schnell eingesprungen werden.

Ab September 2020 vollständiger Umstieg auf Mobile First


Lesezeit: 2 Min.

Was bedeutet die Mobile-First-Indexierung von Google für Webseiten-Betreiber?

Nachdem Google den Webseiten-Betreibern eine lange Übergangsfrist zur Verfügung gestellt hatte, wurde die Mobile-First-Indexierung nun konkretisiert. Im September 2020 sollen alle Webseiten komplett umgestellt sein. Für Sie als Unternehmen im Bereich Pflege bedeutet das Handlungsbedarf, sofern Ihre Internetseite noch nicht für mobile Nutzer optimiert ist. Was das bedeutet, erklären wir nachfolgend.

Warum überhaupt Mobile First?

Viele Webseiten-Nutzer fragen sich möglicherweise, warum Mobile First überhaupt so wichtig ist. Die Anzahl an Smartphone-Nutzer weltweit steigt immer weiter an. 2016 waren es noch 2,49 Milliarden, 2019 bereits 3,2 Milliarden Smartphone-Nutzer. In Deutschland gibt es satte 74 Prozent mobile Internetnutzer. Noch einige Jahre zuvor (2015) lag dieser Wert noch bei 54 Prozent.

Das Fazit: Die Welt wird immer mobiler und auch in Deutschland ist diese Entwicklung deutlich spürbar. 2018 nutzen die Internet-Besucher erstmals mehr Smartphones als Laptops oder PCs zum Surfen.

Diese Entwicklung bedeutet vor allem für Webseiten-Betreiber eine größere Menge mobiler Nutzer. Die eigene Seite muss entsprechend für die Besucher optimiert sein. Eine mobil aufrufbare Seite ist nicht alles, sie muss mobil optimiert, responsive und voll funktionstüchtig sein.